So entsteht neue Software

Alles beginnt mit der Planung. Ist die Planung abgeschlossen, kann mit der eigentlichen Programmierung begonnen werden. Den Abschluss bildet die Testphase. Hier wird die Software auf Herz und Nieren geprüft, jede Funktion muss mit allen möglichen Eingabewerten getestet werden. Treten Fehler auf, müssen diese behoben werden. Doch damit ist ein Programm noch nicht fertig. Eine Software muss immer und immer wieder weiterentwickelt werden. Und auch darüber muss ein Programmierer sich Gedanken machen. Er muss Ideen und Vorschläge sammeln. Während jeder der beschriebenen Phasen sind Dokumentationen anzufertigen, damit die Entwickler den Überblick behalten. Ganz wichtig ist auch Kommunikation. Nur sehr selten arbeitet ein Programmierer alleine. Große Softwareprojekten werden in Teams durchgeführt. Und hier sind Einzelkämpfer nicht mehr gefragt, denn jedes Teammitglied muss sich an feste Regeln halten.

Welche Tätigkeitfelder gibt es für Programmierer?

Der Beruf des Softwareentwicklers ist sehr vielfältig. Programmierer entwickeln Programme, die auf einem Rechner alleine laufen (z.B. Word), aber auch Software, die im Internet auf modernen Servern läuft (z.B. Ebay). Sie können Programme für ganz bestimmte Maschinen schreiben (z.B. Fertigungsstraßen in Fabriken, Prozessoren in Autos oder Waschmaschinen), können in der Medizin, in der Luftfahrt, im Militär und bei der Polizei eingesetzt werden. In der heutigen Zeit entwickeln mobile Geräte eine immer größere Bedeutung und so werden auch Entwickler benötigt, die z.B. der Android Programmierung mächtig sind.

Wie ist die Nachfrage für Programmierer?

Der Bedarf an Software wächst ständig. In vielen Geräten wie Waschmaschinen, Mikrowellen, Autos usw. stecken Prozessoren, die programmiert werden müssen. Internetprogramme werden benötigt. Kaum ein Beruf kommt noch ohne Software aus. Gute Programmierer sind daher gefragt wie nie und es ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert.

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