Trittsicher: Mit Sicherheitsschuhen die richtigen Arbeitsbedingungen schaffen

Bei der Auswahl und dem Kauf von Sicherheitsschuhen bietet sich dem Käufer eine Vielzahl von Modellen mit verschiedensten Eigenschaften. Nicht nur Farbe und Beschaffenheit des Schuhwerkes, auch die Frage nach einem herkömmlichen Sicherheitsschuh oder gegebenenfalls einem Sicherheitsstiefel sollte nicht außeracht gelassen werden.

Sicherheitsschuhe in den verschiedensten Variationen

Auf der Baustelle oder im Logistikbereich, bei Beladetätigkeiten und vielen anderen
Arbeitsbereichen werden Sicherheitsschuhe vom Arbeitgeber vorgeschrieben. Der Sicherheitsschuh kann vor schwerwiegenden Verletzungen schützen und lässt sich in der Regel wie ein normaler Schuh tragen. Ein Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen und normalem Schuhwerk ist heutzutage nur noch schwer zu erkennen. Allerdings muss sich der Träger von Sicherheitsschuhen an gewisse Normen halten. Der entscheidende Unterschied zu anderem Schuhwerk wie Arbeitsschuhe oder Berufsschuhe ist jedoch die eingearbeitete Stahlkappe zum Schutz der Zehen im vorderen Teil des Schuhwerks.
Entscheidend beim Tragekomfort eines Sicherheitsschuhes ist in jedem Fall die Frage nach einem „Schuh“ oder einem „Stiefel“. Immerhin muß das Schuhwerk den ganzen Tag getragen werden und es können einige gelaufene Kilometer an einem Tag zusammenkommen.

Sicherheitsschuhe werden in Sicherheitsklassen kategoriert

Im wesentlichen wird hier auf die Belastungen der Zehenschutzkappe eingegangen. Hierbei werden die Sicherheitsschuhe im gegensatz zu anderen Berufs oder Arbeitsschuhen in sieben verschiedene Klassen unterteilt. Weiterhin gibt es eine sogenannte „Rutschhemmung“ der Schuhe, die Unfälle durch Stürzen oder Fallen verhindern sollen. Die rutschhemmenden Eigenschaften eines Sicherheitsschuhes werden in speziellen Prüfverfahren festgestellt und dokumentiert. Allerdings muß der Träger von Sicherheitsschuhen auch seinen teil zur Sicherheit beitragen, indem er für die Sauberkeit des Sohlenprofils sorgt. Hierdurch wird durch einen optimalen Kontakt zwischen dem Boden und des Sohlenprofils die entsprechende „Rutschhemmung“ erzielt.

Gefahren können auch in Form von spitzen und scharfen Gegenständen lauern

Das Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich des Schuhwerks kann wesentlich zum tragekomfort beitragen. Hierbei wird Wert auf die Schonung der Fussgelenke beim Laufen gelegt. Durchtrittssichere Sohlen könne ebenfalls einen Beitrag zur Unfallverhütung leisten. Sogenanntes „Kevlarmaterial“, was heutzutage in der herstellung von Sicherheitsschuhen verwendet wird, macht das tragen dieser Schuhe etwas leichter. Der Trend in den Produktionen geht immer mehr in die Richtung von leichteren Sicherheitsschuhen, was die Sicherheit jedoch in keinster Weise beeinträchtigt. Bei den heutigen modernen und verwendeten Sicherheitsschuhen ist ein Unterschied zwischen Wander oder Trekkingschuhen oder normalen Freizeitschuhen kaum noch zu erkennen. Eine moderne Optik und eine vielfältige Farbpalette sowie ein angenehmes Tragekomfort von Sicherheitsschuhen tragen zur Zufriedenheit der Anwender bei. Im Internet oder in verschiedenen Fachmärkten kann sich der Käufer einen ersten Überblick über die Modellpalette verschaffen.

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