Energiespar-Tipps: Von der Steck- zur Spardose

Das Energiesparen im Haushalt ist gar nicht aufwändig und man kann schon durch einige einfache Maßnahmen eine deutliche Wirkung erzielen. Die Summe aus vielen kleinen Energiesparmaßnahmen
macht sich dann erfreulich auf der Abrechnung bemerkbar. Elektrogeräte können je nach vorhandener Anzahl im Haushalt einen großen Anteil der Energiekosten im Haushalt verursachen.Die Lampen
Die Produktion der alten Glühbirne nach dem Prinzip von Thomas Alva Edison wurde letzten Jahr eingestellt. Stattdessen soll die Energiesparlampe nun etwa 70% an Energiekosten im Haushalt sparen. Wem diese Energiesparleuchten einfach zu wenig Licht abgeben, der kann durchaus mal eine Energiesparlampe ausprobieren, die mit 30 Watt soviel Licht wie eine alte 100 Watt-Glühbirne abgibt. Auch gibt mittlerweile Sparlampen die warmes Licht abgeben und beim Einschalten sofort die volle Leuchtkraft zu Verfügung haben. So muss man im Winter nicht unter der Dunkelheit leiden.

Unterhaltungselektronik
Für die typischen Unterhaltungsgeräten wie Fernseher, Computer und Stereoanlage gilt: Ganz ausschalten. Man vermutete häufig gar nicht, wie viel Energie beim Standby-Betrieb verbraucht wird. Denn der Standby-Verbrauch ist mehr als das kleine, bunte Leuchten einer LED in der Nacht… Es ist besser Computer- und Fernseher über Nacht immer ganz auszuschalten. Auf ein ganzes Jahr gerechnet macht sich das auf der Rechnung bemerkbar.

Haushaltsgeräte
Beim Kauf von Elektrogeräten kann man darauf achten, welche Energiesparklasse dieses Gerät hat.
Vor allen Dingen bei sehr verbrauchsintensiven Geräten wie zum Beispiel Gefrierschrank, Waschmaschine und Trockner ist dies sehr wichtig. Tatsächlich kann die Anschaffung eines neuen Gefrierschrankes
schon innerhalb von ein bis zwei Jahren günstiger als der Dauerbetrieb eines veralteten Gerätes
sein.

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