Tipps zum Stromverbrauch im eigenen Haushalt

Beim Kochen mit Strom gibt es vor allen Dingen eine wesentliche Maßnahme:
Wird der Topf mit einem Deckel abgedeckt, sinkt der Energieverbrauch schon um bis zu 50 Prozent. Hier kann man auch über eine Investition nachdenken. Eine moderne Induktionskochplatte gibt es mittlerweile schon relativ günstig zu kaufen. Elektromagnetische Felder heizen nur das Metall des Topfes auf, so dass die Kochplatte nicht heiß wird. Allerdings wird dafür auch geeignetes Metallgeschirr benötigt.
Die Ersparnis im Vergleich zu einer herkömmlichen Kochplatte ist für Viel- und Hobbyköche jedoch lohnenswert.

Um den Stromverbrauch weiter zu senken, kann man auch einen Stromvergleich bei den verschiedenen
Stromanbietern machen. Man kann sich Gesamtpake wie zum Beispiel beim Anbieter Flexstrom AG zusammenstellen lassen – auch mit Ökostrom.

Einen Großteil der Kosten entstehen durch das Heizen im Winter. Grundsätzlich ist von
jeder Art von zusätzlichen elektrischen Heizlüftern abzuraten, da diese Stromfresser sind.
Heizkörper sollten im Winter frei bleiben und nicht von Gardinen oder Schränken verdeckt werden.
So kann sich die Wärme frei im Raum verteilen. Am besten sollte die Raumtemperatur im Winter möglichst gleichbleibend gehalten werden. Denn die Heizung zeitweise ganz auszuschalten – zum Beispiel weil man
eine Weile nicht zu Hause ist – verbraucht langfristig sehr viel Energie.
Das komplette Aufheizen einer kalten Wohnung benötigt das vielfache der Energie, die
beim kontinuierlichen Heizen verbraucht wird. Es ist also besser, beim Verlassen der Wohnung immer stetig zu heizen. Dabei ist es hilfreich zu wissen, dass mit jedem Grad Temperaturanstieg etwa sechs Prozent mehr Energieverbrauch entsteht. Lässt man die Raumtemperatur bei 20 statt 24 Grad spart man schon gut ein Viertel der Heizkosten.

Geheizte Luft zieht es in die Kälte hinaus. So kann warme Luft durch undichte Fenster verloren gehen. Ein preiswertes Klebeband mit Gummidichtung ist leicht anzubringen. Das Schließen von Türen kann ebenfalls dazu beitragen, dass die warme Luft nicht nach draußen entweicht. Große Auswirkungen kann auch das
Lüften auf die Heizkosten haben. Am besten ist es, täglich nur 5 Minuten alle Fenster kurz aufzumachen und für Durchzug zu sorgen, statt einzelne Fenster lange aufzulassen.

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