Android Programmierung Nachfrage und Wirtschaft

Vorbei sind die Zeiten, in denen Programmierer alleine in Kellerräumen sitzen und Tage lang auf ihrer Tastatur herumhämmern. Heutzutage sind Programmierer keine Einzelgänger mehr. Im Gegenteil. Der Beruf hat sich stark gewandelt und Fähigkeiten wie Teamarbeit werden groß geschrieben. Programmierer werden heute eher als „Entwickler“, „Anwendungsentwickler“ oder „Softwareentwickler“ bezeichnet. Und diese neuen Bezeichnungen deuten auf eben jene Veränderung des Berufsbildes hin: Software wird nicht mehr einfach programmiert. Sie wird entwickelt.

Was muss ein Programmierer lernen?

Zuallerst einmal muss er natürlich mindestens eine Programmiersprache wie z.B. C++, Java oder C# und die Logik der Programmierung erlernen. Vor allem die Logik ist die größte Herausforderung für die meisten Anfänger, denn im Alltag sind wir solche strukturierte Logik nicht gewöhnt. Aber neben der Programmierung muss er noch weitere Fähigkeiten erwerben: Planung von Software, Vorbereitung der Entwicklung, Testen usw. Dazu gibt es Vorgehensmodelle, Modellarten und vieles mehr.

Was arbeitet ein Programmierer?

Wie bereits erwähnt ist die Aufgabe eines Programmierers nicht mehr alleine das Schreiben eines Programms. Als erstes muss er herausfinden, was der Kunde genau haben möchte. Er muss den Kunden beraten und später in der Software schulen müssen. Hat er alle benötigten Informationen, beginnt die Planungsphase eines Softwareprojekts. Das Programm muss genau durchdacht werden, mögliche Probleme sollten im Voraus erkannt und gelöst werden. In dieser Phase entstehen viele Dokumente, die die Grundlage für die spätere Programmierung bilden. Allerdings ist der Weg zu diesem Beruf nicht einfach und erfordert eine lange Zeit der Ausbildung und des Lernens. Viel Übung und ein gesundes Interesse an der Materie werden helfen.

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