Arten von Haftpflichtversicherungen

Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung zählt in Deutschland zwar nicht zu den Pflichtversicherungen, dennoch sollte ein Abschluss dieser wichtigen Versicherung in Erwägung gezogen werden. Die Haftpflichtversicherung übernimmt grundsätzlich alle Kosten für entstandene Schäden, die unbeabsichtigt einer dritten Person oder einer Sache zugefügt wurden. Da die Schadenskosten oftmals sehr hoch sein können, ist ein Vertragsabschluss von großer Bedeutung. Dabei gibt es bei den Haftpflichtversicherungen unterschiedliche Tarife. Als Alleinstehender kann sich bereits gegen einen geringen Jahresbeitrag eine ausreichende Absicherung getroffen werden. Bei Familien oder Paaren, die zusammenleben, bietet sich eine Familienhaftpflichtversicherung an. Hierbei sind sogar in gewissem Umfang deliktunfähige Kleinkinder abgesichert. Neben der klassischen privaten Haftpflichtversicherung gibt es jedoch auch noch eine Tierhalterhaftpflicht, eine Bauherrenhaftpflicht oder eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Je nach Versicherungswunsch ist für jeden die passende Absicherung dabei.

Die Privathaftpflichtversicherung:

Bei dieser Absicherung werden Schäden übernommen, welche man als versicherte Person verursacht hat. Bei Sachschäden sind die Kosten zwar oft nicht sehr hoch, kommt jedoch eine Person zu schaden, so können die Schadensersatzansprüche in die Millionen gehen. Deshalb ist eine gute Haftpflichtversicherung sehr wichtig. Die WGV Versicherung beispielsweise bietet seinen Kunden eine übersichtliche und einfache Art der Absicherung an, sodass man sorgenfrei durch das Leben gehen kann.

Die Tierhalterhaftpflicht:

Diese Versicherung sollte ein Muss für jeden Halter eines Tieres sein. Die sogenannten zahmen Haustiere wie Katzen, zahmen Kleintieren oder Bienen sind zwar über die Privathaftpflichtversicherung abgesichert, wer jedoch in Besitz eines Hundes oder eines Pferdes ist, muss eine extra Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. Die Tierhalterhaftpflicht tritt dann ein, wenn der Hund beispielsweise einen Verkehrsunfall verursacht oder eine Person verletzt. Ebenfalls sind Schäden abgesichert, die der Hund in der gemieteten Wohnung anrichtet.

Die Bauherrenhaftpflicht:

Diese Art der Haftpflichtversicherung ist für Bauherren von großer Bedeutung. Zwar wird beim Bau die Haftung auf den Bauträger übergeben, dennoch kann auch der Bauherr selbst in die Verantwortung gezogen werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Passanten zu Schaden kommen. Ist eine Baustelle beispielsweise nicht richtig abgesperrt oder beleuchtet, so ist der Bauherr für einen entstandenen Personenschaden verantwortlich. Vor Baubeginn sollte also dringend eine Bauherrenhaftpflicht abgeschlossen werden.

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht:

Ist man in Besitz von Wohneigentum, so gehört der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht genauso dazu wie der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung. Letzte wird abgeschlossen um sich vor Brand- und Wasserschäden zu sichern, kommt es jedoch auf dem Grundstück zu einem Unfall so greift die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Zum Beispiel hier kann es auch zu hohen Folgekosten kommen. Eine gute und ausreichende Absicherung ist auch hier bei der WGV Versicherung zu finden.

Dieser Beitrag wurde unter Versicherungen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.